HRF 236 | Wenn aus Rivalen Partner werden: Fußballfusionen zwischen Identität und rationaler Vernunft

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Zeitspiel ist das Magazin für die Ereignisse und Entwicklungen im Fußball, die in der gewöhnlichen Berichterstattung eher wenig Berücksichtigung finden. Wir blicken einerseits zurück auf die „gute alte Zeit“, ohne zu verklären, begleiten andererseits den Fußball aber auch aktiv auf seinem Weg in die Gegenwart. Weniger wichtig sind uns Bundesliga und Champions League, WM und EM. Die überlassen wir ruhigen Gewissens anderen Magazinen – haben aber auch mit Grund „kann Spuren von Kommerz-Fußball enthalten“ auf unser Cover geschrieben. Neben dem Magazin führen wir ein wachsendes Buchprogramm zu ausgewählten Themen rund um den Fußball.

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Die Musik des Podcasts stammt von Julius Stucke | klangpflaster.de

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Für diese Episode des Hörfehlers liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.

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Kommentare

5 Kommentare zu „HRF 236 | Wenn aus Rivalen Partner werden: Fußballfusionen zwischen Identität und rationaler Vernunft“

  1. Avatar von Torsten
    Torsten

    Moin Nick,

    zu Deiner Frage bzgl. der zum Thema dazugeschalteten Person: Grundsätzlich finde ich das gut, wenn man zu einem bestimmten Thema noch jemanden externes dazu holt. Das hat wie in diesem Fall zum Thema FC Ingolstadt auch noch mal einen anderen Blick bzw. eine interne Sichtweise auf das Thema gebracht.

    Das Stichwort ZEITSPIEL bekommst Du natürlich auch noch. Und so lang ist die Folge gar nicht geworden, da bin ich von einem gewissen anderen Podcaster – nennen wir ihn mal Tim – ja durchaus anderes gewohnt 😉

    Viele Grüße
    – Torsten

  2. Avatar von Martin

    Glück auf zusammen,

    um ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen, wie es zu den Nachholspielen von Wismut Aue gegen den Glenavon FC kam: Das hat nichts mit den Ultras zu tun, wie Hardy vermutet hat.

    Die Geschichte, dass das Spiel in Nordirland im Jahr 1960 nicht stattfinden konnte, weil die britische Botschaft den DDR-Bürgern die Einreise verweigert hatte, war durchaus bekannt. Es gab dazu zum Beispiel auch Artikel von Ronny Grasser auf der Website.

    Ins Rollen gebracht wurde das Ganze aber durch unseren Podcast, den Auepodcast. Mein Mitgründer Thomas hat zusammen mit Max, einem anderen Fan, den Kontakt nach Nordirland hergestellt. Die beiden waren während der WM 2022 zusammen bei einem Spiel vor Ort. Danach wurden die Verantwortlichen im Verein so lange „genervt“, bis es schließlich zu einem Besuch des damaligen Sportgeschäftsführers Matze Heidrich zusammen mit Max kam. Matze war so begeistert von der Idee, dass er das Projekt unbedingt umsetzen wollte und es auch gegen Widerstände im Verein durchgesetzt hat.

    Glenavon FC bestand jedoch auf ein Hin- und Rückspiel, sodass im Sommer 2024 zuerst in Aue gespielt wurde und im Sommer 2025 das Rückspiel in Lurgan stattfand.

    Wir dachten damals, dass vielleicht 200 Leute mit nach Nordirland fahren würden. Am Ende waren es über 1.200 Schachter.

    Viele Grüße
    Martin

  3. Avatar von Frederik
    Frederik

    Glaube, das erste Mal das Zeitspielmagazin komplett durchgelesen gehabt, bevor ich die Folge gehört habe. Den zusätzlichen Gast fand ich ganz angenehm, zumal er halt wirklich Expertise zu Ingolstadt hereingebracht hat. So macht das auf jeden Fall Sinn und bereichert die Ausgabe. 
    Ich persönlich finde lange Folgen auch nicht schlimm, im Gegenteil. Höre da nicht auf Hardy. Was Zeit braucht und verdient, muss diese auch bekommen.

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