HRF 234 | Fußball unterm Hakenkreuz | Der Berliner Fußball im Nationalsozialismus

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Zu Gast in dieser Folge

Nick Kaßner
Nick Kaßner
Daniel Küchenmeister
Daniel Küchenmeister
Thomas Schneider
Thomas Schneider

Eine Stütze des Systems – Der Berliner Fußball im Nationalsozialismus

In dieser Episode blicken wir tief in die „Werkstatt“ der Geschichte. Gemeinsam mit den Historikern Daniel Küchenmeister und Thomas Schneider besprechen wir die wissenschaftliche Aufarbeitung der NS-Vergangenheit des Berliner Fußball-Verbands. Es geht um den mühsamen Weg durch lückenhafte Archive, die „Lebenslügen“ der Nachkriegszeit und die Frage, warum Verantwortung niemals delegierbar ist.

Die Themen der Folge:

  • Die lange Welle: Warum die Untersuchung bereits 1929 ansetzt, um gesellschaftliche Kontinuitäten zu verstehen.
  • Selbstgleichschaltung: Wie Vereine bereits vor offiziellen Befehlen in vorauseilendem Gehorsam den „Arierparagraphen“ einführten.
  • Widerstand & Demontage: Die Geschichte des Arbeitersports und wie Vereine wie Fichte Berlin versuchten, ihre Werte zu retten.
  • Militarisierung der Sprache: Warum wir heute noch Begriffe wie „durchtanken“ verwenden.
  • Die Nachkriegszeit: Kritik an Funktionären wie Carl Koppehel und der Mythos der „dunklen Jahre“ ohne eigene Schuld.

Links & Ressourcen zur Sendung:


Für diese Episode des Hörfehlers liegt auch ein vollständiges Transkript mit Zeitmarken und Sprecheridentifikation vor.

Bitte beachten: das Transkript wurde automatisiert erzeugt und wurde nicht nachträglich gegengelesen oder korrigiert. Dieser Prozess ist nicht sonderlich genau und das Ergebnis enthält daher mit Sicherheit eine Reihe von Fehlern. Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.

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